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Jäger Tour

Nach dem gewohnten guten Morgenkaffee und der Gruppeneinteilung, die leider immer noch nicht GLEICHMÄSSIG funktioniert (Heinz‘s Gruppe bestand nur mehr aus drei Leuten, dafür hatten sich bei Dieter der ganze „Rest“ angesammelt, der sich eine Teilnahme in Polo‘s leider diesmal aus diversen Gründen dezimierter „schnellen Truppe“ nicht zutraute, und bei mir in der Gruppe waren wir diesmal auch nur zu dritt….)

Ein kleiner „Saitenhieb“ an die Teilnehmer (Namen der Redaktion bekannt...), die bei der vorletzten Tour mit mir mitgefahren waren: BITTE tragt Euch beim nächsten Mal frühzeitig (zumindest eine Woche vorher…. - der Fairness halber, um auch noch anderen die Teilnahme zu ermöglichen…) auch einfach wieder aus der Doodle-Liste aus, wenn Euch etwas anderes dazwischen kommen sollte!

Denn sonst macht man sich schon Sorgen, ob nicht bei der Anreise aus Freising/Aying oder so etwas passiert sein könnte….!

Und einfach der Fairness halber denen gegenüber , die vielleicht keinen Platz mehr ergattern konnten, bitte im Fall der Fälle ein paar Tage vorher den Haken wieder rausnehmen – DANKE!

Genug „geschimpft“: Bei der „Jägertour“ ging es gemütlich im STRAHLENDEN Sonnenschein (obwohl der Wetterbericht mal wieder echtes Sch####-Wetter angesagt hatte…. - „wenn Engel reisen halt...“, dann ist (und BLEIBT AUCH!) das Wetter SCHÖN!) über das Kernkraftwerk hinauf auf die Isarhangleiten, wo meine „langsame“ (so „langsam“ waren wir diesmal gar nicht, „trotz“ eines „Neulings“, der sich tapfer schlug…) Gruppe erst mal beim Parkplatz vom Dingolfinger Krankenhaus Manfred‘s Truppe höflichkeitshalber passieren ließen.

Explizit erwähnen möchte ich diesmal zwei WIRKLICH „beinharte“ „Sozias“ (oder wäre hier „soziae“ die korrekte Mehrzahl…?), die die KOMPLETTE Tour auf den beinharten „Sitzbrötchen“ der Supersportler ihrer männlichen Begleiter überstanden, und dabei nicht einmal jammerten – MIR wären ja bei dieser unbequemen Sitzhaltung spätestens in Dingolfing die Beine abgefallen, aber die beiden waren echt hart im Nehmen und hatten lt. eigenen Aussagen auch noch viel Spaß dabei!

Dann ging es entspannt weiter mit dem aussichtsreichen Kurvengecruise (ja, das können nicht nur die Alpen, auch hinterhalb von Landshut gibt es die eine oder andere nette Bikerstrecke!), bis wir in Mamming von den Isarhangleiten herunterfahren und in den Gäuboden wechseln „mussten“.

Die kurze Querung der B11 verschaffte uns „dank“ des an diesem Tag stattfindenden Eicher-Treffens in Türkenfeld einen echten Kulturschock, da wir erst einmal eine nicht enden wollende Karawane aus historischen Eicher-Bulldogs (wie ist eigentlich die korrekte Mehrzahl von „Bulldog“? -“Landwirtschaftliche Fahrzeuge“ halt!) durchlassen mussten (die befanden sich dummerweise auf der Vorfahrtsstrasse...)

Aber dann ging es wieder flott weiter gen Aiterhofen, wo wir den ersten Tankstopp einlegten (außer dem, dessen Namen ich schon lange nicht mehr nennen darf, mit seiner gelben VTR, hatten zwar die meisten noch genügend Sprit im Tank, aber man weiß ja nie, wann der nächste Tankstopp geplant ist…).

Wir überquerten die Donau, und schon hatte uns der bayerische Wald wieder fest im Griff, mit seinen verschlungenen Sträßelchen.

Über Neukirchen und Hötzelsdorf erreichten wir schließlich Michelsneukirchen, wo wir im Jägerwirt eine Mittagspause einlegten.

Leider mussten wir diesmal hier eeeewig lange auf unser Essen warten, was uns ehrlich gesagt erstaunte, und bei einigen Teilnehmern deutlichen Unmut hervorrief.

Allerdings waren auch einige Teilnehmer bereits SEHR ausgehungert, was einen leichteren „Disput“ um den letzten Teller Schweinebraten hervorrief. Der „Verlierer“ erhielt Gott sei Dank eine ebenso große Portion Schweinekrustenbraten und war somit auch voll und ganz zufrieden gestellt!

Weiter ging es über die „Weltstädte“ Beucherling, Nittenau und Regenstauf in den Oberpfälzer Wald, den wir dann allerdings über Burglengenfeld Richtung Weltenburg verließen, wo wir eigentlich in der „Abusina-Stub‘n“ einkehren wollten. Allerdings hatte diese Betriebsurlaub, was Gott sei Dank unserem Tourplaner Dieter noch rechtzeitig aufgefallen war.

Also wurde umgeplant, und wir kehrten in Kelheim im „Donaugarten“ ein. Da mich hier mal wieder mein Navi im Stich ließ, übernahm kurzer Hand mein dort FAST einheimischer „letzter Mann“ Helmut Z. die Führung, und brachte uns gut und sicher die letzten 200 Meter bis zum Ziel.

Da wir diesmal keinen „Crash“ von Hobbynautikern auf der Donau miterleben „durften“, fuhren wir mit frisch herausgebackenen „Kiachal“ gut gestärkt wieder über Abendsberg, Pfeffenhausen und Kopfham zurück zum „Streife“, wo wir fast pünktlich um 18:06 Uhr ankamen.

Zwischendurch, als wir mal wieder länger an einer Kreuzung warten mussten, schloss Heinz‘s Gruppe kurzfristig zu uns auf.

Heinz „witterte Morgenluft“, und blieb „tapfer“ an Helmut dran, dem sich vor Empörung darüber, dass sich Heinz gar nicht mehr „abschütteln“ ließ, direkt sein roter Helmschmuck aufstellte.

Erst kurz nach Kopfham bemerkte Heinz, dass er im „Eifer des Gefechtes“ SEINE Gruppe irgendwo verloren hatte, und er besann sich eines besseren und ließ uns ziehen…

Immerhin hat er seine „Schäfchen“ dann doch noch vollständig wieder aufgesammelt und kam 5 Minuten nach uns am Ziel an….

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